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Buchbrunn
Verschiedene Bodenfunde in der Gemarkung um Buchbrunn weisen daraufhin, daß der 1244 erstmals genannte Ort schon von je her altes Siedlungsland war. Unter den verschiedenen Landes- und Zehntherren waren im 13. und 14.Jahrhundert die Herren von Buchbrunn und das Benediktinerinnenkloster Kitzingen. Später hatten die Markgrafen von Ansbach und die Grafen von Schwarzenberg bedeutende Rechte am Ort, der 1814 bayerisch wurde. Das "redende Wappen" mit Buche und Brunnen geht auf ein Dorfgerichtssiegel des 17. Jahrhundertszurück. Seit einiger Zeit begegnet man diesem Sinnbild Buchbrunns auch mitten auf dem Dorfplatz, wo neben dem alten Röhrenbrunnen eine Buche gepflanzt wurde. Der Ort gehört seit 1978 zur Verwaltungsgemeinschaft Kitzingen.
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Erstellt am 13.06.2009 13:33, geändert am 26.08.2010 12:37 |
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