Die Schule kann beginnen
Im Armin-Knab-Gymnasium hat sich in den Sommerferien so einiges getan. Der Anbau steht, der Boden ist verlegt, viele Fachklassenzimmer sind schon eingerichtet. „Wir sind im Zeitplan, die Schule kann beginnen“, erklärt Gattenlöhner. Rechtzeitig zum Schulbeginn wird der erste Bauabschnitt der Generalsanierung und Erweiterung des Gymnasiums beendet, obwohl bei den Arbeiten im Altbaubereich unvorhergesehen Mängel in der bestehenden Bausubstanz aufgetreten sind, die dem jetzigen Stand der Technik nicht mehr entsprechen und aufgearbeitet werden müssen. Das führt zu Mehrkosten, die jedoch durch günstige Ausschreibungsergebnisse in anderen Bereichen kompensiert werden können. Der Unterricht ist zum Schulbeginn im Altbau und dem angrenzenden Neubau möglich. „Das wird eine schöne und moderne Schule“, zeigte sich Landrätin Tamara Bischof zufrieden mit der Veränderung. Auch die energetische Sanierung der Fachoberschule im Rahmen des Konjunkturpaktes schreitet voran. Mittlerweile sind alle Fenster ausgetauscht, die weiteren Fassadenarbeiten können bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt werden. Der Rest der Arbeiten, die in der Schule anstehen, wie das Verputzen der Fensterbretter, Austausch von Türen oder das Verlegen von Teppichen, ist für Ende des Jahres, beziehungsweise Anfang 2010, geplant. Erstellt am 10.09.2009 16:51, geändert am 10.09.2009 16:53 |
