
Familien stützen – Kinder schützen
Landrätin Tamara Bischof betonte in ihrer Begrüßung, dass es laut einem afrikanischen Sprichwort ein ganzes Dorf brauche, um ein Kind stark zu machen. In diesem Sinne bilde die Vernetzung und der Austausch der Fachleute vor Ort die Grundlage für einen effektiven Kinderschutz. Aus diesem Grund nutzen die beiden KoKis den Abend auch dazu, die anwesenden Vertreter von Fachstellen zum Runden Tisch „Frühe Hilfen im Landkreis“ einzuladen, der künftig zwei Mal im Jahr zusammenkommen soll. Anhand von Fallbeispielen, (Kinder)bildern und Erfahrungen aus der eigenen Arbeit gestalteten die beiden Referenten interessante Vorträge, die sich unter anderem den Fragen widmeten, welche Zeichen von Vernachlässigung es gibt und wie es zu Vernachlässigungen kommen kann und denen sich eine rege Diskussion mit vielen Fragen anschloss. „Zur Prävention müssen viele Berufsgruppen zusammenarbeiten“, betonte Dr. Kindler. KoKi Yvonne Bilz unterstrich diese Aussage mit ihrer Einladung zum Runden Tisch „Frühe Hilfen“, der ein Ort für Austausch, Begegnung, Transparenz, Wissenstransfer und verbindliche Absprachen werden soll. Auf dem Bild: Erstellt am 30.01.2012 11:50, geändert am 30.01.2012 11:51 |
