Kirchenburgen - mittelalterliche Trutzmauern: damals Schutz, heute Schmuck
Für viele Anlagen lässt sich sagen, dass die Bevölkerung um die Dorfkirchen mehrhafte Mauern errichtete. Diese Kirchen lagen auf einer Anhöhe und zu damaliger Zeit waren sie weithin sichtbar, schnell zu erreichen und gut zu verteidigen. Die Kirchenburgen dienten der Bevölkerung dann in Notzeiten als Zufluchtsort. In den Kellern und Gaden wurden die Lebensmittel feuer- und diebstahlsicher aufbewahrt. Heute bieten die malerischen Anlagen Kulisse und Raum für zahlreiche Feste und kulturelle Veranstaltung Geheimnisvoll bleibt die wechselvolle Geschichte, denn es gibt nur wenig schriftliche Überlieferungen über Kirchenburgen.
Erstellt am 10.08.2011 15:29, geändert am 09.09.2011 11:04 |
