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Die Schulen des Landkreises immer im Blick

Schulleiterin Monika Rahner zeigt Landrätin Tamara Bischof den Schrank mit den Leihgeräten am Armin-Knab-Gymnasium, die in enger Abstimmung mit Christian Hanft, Mitarbeiter der Schulleitung, gekauft wurden.

Foto: Corinna Petzold-Mühl

Einen Überblick über den baulichen Stand der Schulen, anstehende Maßnahmen und Austausch mit den Schulleitern sind die Kernelemente der Schulbegehungen, die einmal im Jahr durchgeführt werden. Normalerweise in großer Runde mit Landrätin Tamara Bischof, Mitarbeiter der Verwaltung des Landratsamtes, Vertretern der Schulen sowie dem Schulreferenten des Kreistages, wegen Corona fand der Termin allerdings heuer deutlich verkleinert statt.

„Wir organisieren die Schulbegehung meist im späten Herbst, nach den Haushaltsanmeldungen der Schulen über das eigene Budget sowie Anmeldungen zu baulichen Maßnahmen“, erklärt Renate Moller vom Sachgebiet Schulen, Sport, Schülerbeförderung und kulturelle Angelegenheiten, die natürlich über die Schulbegehungen hinaus in engem Kontakt mit den Schulleitern steht. Alle Schulen werden besucht, für die der Landkreis Sachaufwandsträger ist – also die Staatlichen Realschulen Dettelbach und Kitzingen, die Gymnasien in Marktbreit und Kitzingen sowie die FOS/BOS – und außerdem noch die Schule, bei denen der Landkreis über einen Zweckverband beteiligt ist, wie der Berufsschulstandort Kitzingen.

Dem Gymnasium Marktbreit konnte die Runde zum Beispiel bestätigen, dass das
frei verfügbare Budget dieses Jahr für die Physikausstattung, für die Musikinstrumentalausstattung und für Bodenturnmatten für den Sport verwendet werden können. „Wichtig ist, dass auch bauliche Auffälligkeiten abgestimmt werden, wie zum Beispiel die Herrichtung des Leichtathletikplatzes bei den Sportfreiflächen“, erklärt Kreisbaumeister Joachim Gattenlöhner.

„An erster Stelle steht der gemeinsame Austausch und sich vor Ort ein Bild von der Schule und den aktuellen Themen zu machen“, so Landrätin Tamara Bischof, deren Augenmerk seit jeher auf den Schulen liegt. So freut es die Landrätin, dass sie beim Armin-Knab-Gymnasium auch einen Blick auf die Leihgeräte werfen konnte, die für die Schule über das Sonderbudget „Digitale Endgeräte“ beschafft werden konnten. Überhaupt nahm der Bereich Digitalisierung großen Raum bei der Schulbegehung ein.

Sachgebietsleiterin Renate Moller hatte in den letzten Monaten viel Zeit in den Abstimmungs- und Ausschreibungsprozess verwendet. Besonders gelobt wurde vom AKG, dass die Sachgebietsleiterin hier die Schulen eng eingebunden hatte, die ihrerseits ihre Wünsche äußern konnten. Das Ziel war, für jede Schule passgenau zu beschaffen und auszustatten. Oberstudiendirektorin Monika Rahner vom AKG unterstreicht dies: „Wir sind begeistert von den Convertibles – also Tablets mit festverbundener Tastatur – die das AKG bekommen hat. Es sind Geräte, die genau die Kriterien erfüllen, die uns für den Einsatz in der Schule wichtig sind: Sie sind robust, technisch sehr gut ausgestattet und vielfältig verwendbar.“ Die Geräte sind bereits auf das künftige Konzept ausgerichtet und stehen für die Schüler zur Ausleihe bereit.

Vor der Beschaffung der Geräte, war es im Landkreis das Ziel, die Schulen mit hochleistungsfähiger Glasfaserleitung auszustatten, was mittlerweile überall umgesetzt wurde. Das umfassend in den letzten Monaten mit den Schulen geplante Konzept mit der gesamten digitalen Infrastruktur steht vor der unmittelbaren europaweiten Ausschreibung. Für ein höchstmögliches Maß an Flexibilität werden zum Teil auch Rahmenverträge ausgeschrieben.

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