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Start der Luca-App im Landkreis Kitzingen

Die neue Luca-App ersetzt handschriftliche Besucherlisten. Statt seinen Namen aufzuschreiben, trägt man sich mit seinem persönlichen QR-Code ein, den Landrätin Tamara Bischof hier zeigt.

Foto: Corinna Petzold-Mühl

Im Landkreis Kitzingen kann ab sofort die Luca-App zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eingesetzt werden. Durch die App können Infektionsketten in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt schneller und besser nachverfolgt werden. Geschäfte, Schulen oder auch Kirchen können sich in der App registrieren und so die handschriftliche Kontaktpersonen-Nachverfolgung ersetzen. Statt sich in einer Besucherliste einzutragen, scannen Gäste dann ihren persönlichen QR-Code am Eingang. Wenn private Treffen wieder möglich sind, könnte die App auch dort genutzt werden.

Im Landratsamt wurden jetzt Mitarbeiter entsprechend geschult, damit das Gesundheitsamt die Daten der Luca-App zur Kontaktnachverfolgung künftig nutzen kann. Dafür wurde die App vom Betreiber für das Landratsamt Kitzingen aktiviert und dient jetzt als direkte Schnittstelle zum Gesundheitsamt.

Die Landrätin freut sich über den Einsatz der Luca-App. „Die Digitalisierung kann uns dabei helfen wieder ein Stück Normalität zurückzugewinnen. Sobald es die Regelungen wieder zulassen, ist die Luca-App neben Impfen und Testen eine wichtige dritte Säule zur Eindämmung der Pandemie,“ so Tamara Bischof.

 Die App arbeitet verschlüsselt und basiert auf Freiwilligkeit, je mehr Menschen sie aber nutzen, desto besser funktioniert sie. Die App gibt es kostenlos für die Betriebssysteme Android und iOS und als Webapp. Aber auch ohne Smartphone können sich Gäste bei einer Luca‐Location über ein Kontaktformular eintragen.

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