Coronavirus - aktuelle Informationen der Wirtschaftsförderung

Um­fang­rei­che Er­wei­te­rung der Co­ro­na-Hil­fen

Der Kreis der Antragsberechtigten der Novemberhilfe wurde erweitert, um möglichst allen Betroffenen wirksam und schnell zu helfen. Die bisherige Überbrückungshilfe wird bis Juni 2021 verlängert und ausgeweitet. Insbesondere sieht die neue Überbrückungshilfe III deutliche Verbesserungen für Soloselbstständige und die besonders hart betroffene Kultur- und Veranstaltungsbranche vor.

Erweiterung der Corona Hilfen

Novemberhilfe

Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betreffen viele Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen direkt oder indirekt durch angeordnete Schließungen. Die Bundesregierung unterstützt deshalb alle diese Betroffenen mit einer „außerordentlichen Wirtschaftshilfe“, der sogenannten Novemberhilfe. Alle diese Betroffenen erhalten schnell und unbürokratisch Hilfe in Form von Zuschüssen. Der Zuschuss beträgt 75 Prozent des jeweiligen durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer der Corona-bedingten Schließungen.

Novemberhilfe im Überblick

Überbrückungshilfe II

Anträge für die Überbrückungshilfe II können ab sofort gestellt werden.

Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen  Zeitraum können ab sofort gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Januar 2021.

Überbrückungshilfe II

Bayern hilft seinen Händlern

Neben den finanziellen Hilfestellungen unterstützt das bayerische Wirtschaftsministerium Einzelhändler, Werbegemeinschaften und Kommunen mit zwei maßnahmenbezogenen Initiativen. Diese werden von ibi research für Einzelhandelsunternehmen und von der CIMA für Werbegemeinschaften und Kommunen unterstützt. Weitere Infos https://soforthilfe-handel.bayern/

Unterstützungsmöglichkeiten für Kunst- und Kulturschaffende

Hilfsprogramm für soloselbständige Künstler*innen

Das vom Ministerrat am 21. April 2020 beschlossene Hilfsprogramm für Künstlerinnen und Künstler wird zur Sicherung des Lebensunterhalts und Kompensation von Honorarausfällen infolge der Corona-bedingten Schließungen von Kultureinrichtungen und Veranstaltungsausfällen aufgelegt.
Antragsberechtigt sind soloselbstständige Künstlerinnen und Künstler mit Hauptwohnsitz in Bayern (Stichtag: 01.04.2020), die eine Versicherung nach Künstlersozialversicherungsgesetz nachweisen können.
Die Künstlerinnen und Künstler sollen über drei Monate monatlich 1.000 Euro erhalten, wenn ihre fortlaufenden Einnahmen aufgrund der Corona-Pandemie zur Sicherstellung des Lebensunterhalts nicht ausreichen.

Die Online-Antragstellung ist unter diesem Link möglich:
https://www.kuenstlerhilfe-corona.bayern
Für Informationen und Fragen steht eine Hotline zur Verfügung. Sie erreichen Sie unter der Nummer 089 233 289 22. Sie ist von Dienstag bis Freitag zwischen 10 und 13 Uhr erreichbar.

Weitere Informationen und eine FAQ Liste mit der Beantwortung der wichtigsten Fragen zum Antragsverfahren finden Sie hier

https://www.stmwk.bayern.de/allgemein/meldung/6504/informationen-zum-neuen-hilfsprogramm-fuer-freischaffende-kuenstlerinnen-und-kuenstler-antragstellung-online-moeglich.html

Soforthilfe - Grundsicherung - Künstlersozialkasse

Landesweit sind öffentliche Veranstaltungen und der Betrieb sämtlicher Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung dienen untersagt. Dies trifft insbesondere die vielfältige Kunst-, Kultur- und Kreativszene in unserer Region. Künstler und Kulturschaffenden fehlt damit die Möglichkeit, sich und ihre Werke vor Publikum zu präsentieren und damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Viele, v.a. kleine Kultureinrichtungen stehen am finanziellen Abgrund.

Soforthilfen des Bundes für kleine Unternehmen und Soloselbständige

Antragsberechtigt sind Soloselbständige, Angehörige der Freien Berufe und kleine Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten. Die Soforthilfe erfolgt als Einmalzahlung und es handelt sich um einen echten Zuschuss, d.h. eine Rückzahlung ist nicht vorgesehen. Der Zuschuss beträgt bei Soloselbständigen und Antragsstellern mit bis zu 5 Beschäftigte bis zu 9.000 EUR. Für Antragssteller bis zu 10 Beschäftigte bis zu 15.000 EUR.

Eine Antragsstellung ist ausschließlich online über die Internetseite des Bayerischen Wirtschaftsministeriums möglich (https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/)

Vereinfachter Zugang zu Leistungen der Grundsicherung

Kultur- und Medienschaffenden, denen durch die jetzige Krise das Einkommen oder die wirtschaftliche Existenz wegbricht, wird der Zugang zu Leistungen der Grundsicherung vereinfacht. Wer zwischen dem 1. März und dem 30. Juni 2020 und dabei erklärt, über kein erhebliches Vermögen zu verfügen, erhält SGB-II-Leistungen (u.a. ALG II), ohne dass Vermögensverhältnisse im Einzelnen geprüft werden.

Meldung geänderter Einkommenserwartung bei der Künstlersozialkasse

Aufgrund der Krise kommt es bei Versicherten und Abgabepflichtigen in der Künstlersozialversicherung zu Einnahmeausfällen (abgesagte Veranstaltungen, zurückgegebene Tickets, etc.). Bei Versicherten, deren Einkommensprognose sich dadurch verändert hat, besteht die Möglichkeit, der Künstlersozialkasse die geänderte Einkommenserwartung zu melden. Die Beiträge werden den geänderten Verhältnissen angepasst und es können individuelle Zahlungserleichterungen gewährt werden, sofern es zu akuten Zahlungsschwierigkeiten kommt. Bei abgabepflichtigen Unternehmen können die monatlichen Vorauszahlungen reduziert werden und ebenfalls Zahlungserleichterungen bei akuten Zahlungsschwierigkeiten gewährt werden.

Finanzielle Hilfen allgemein

Corona Überbrückungshilfe II

Der Bund hat die Konditionen für die zweite Phase der Überbrückungs­hilfe vorgestellt (vgl. Pressemitteilung vom 18. September 2020). Die Grundstruktur der Überbrückungshilfe als branchen­offenes Zuschuss­programm zu den Fixkosten bleibt auch in der Verlängerung erhalten. Änderungen wird es hinsichtlich der Antrags­berechtigung und der Förderhöhe geben.

Bitte beachten Sie, dass ausschließlich Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer berechtigt sind, Anträge zu stellen. Die Steuerberater-Kammern München und Nürnberg helfen Ihnen gerne einen Steuerberater mit freien Kapazitäten in Ihrer Nähe zu finden. Bei entsprechender Antragsberechtigung, werden die Kosten für die Antragsstellung anteilig durch die Überbrückungshilfe erstattet.

Die Programmabwicklung erfolgt in Bayern durch die IHK für München und Oberbayern. Anträge für die Überbrückungshilfe können nur hier online gestellt werden.

Das Wichtigste zu den Überbrückungshilfen in Kürze:

  • Flexibilisierung der Eintrittsschwelle: Zur Antragstellung berechtigt sind künftig Antragsteller,

die entweder einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten

oder einen Umsatzeinbruch von mindestens 30% im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet haben.

  • Ersatzlose Streichung der KMU-Deckelungsbeträge von 9.000 Euro bzw. 15.000 Euro.
  • Erhöhung der Fördersätze. Künftig werden erstattet:

 90% der Fixkosten bei mehr als 70% Umsatzeinbruch (bisher 80% der Fixkosten),

 60% der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50% und 70% (bisher 50% der Fixkosten) und

40% der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30% (bisher bei mehr als 40% Umsatzeinbruch).

  • Die Personalkostenpauschale von 10% der förderfähigen Kosten wird auf 20% erhöht.
  •  Bei der Schlussabrechnung sollen künftig Nachzahlungen ebenso möglich sein wie Rückforderungen.


Weitere Informationen zur Antragstellung finden Sie unter folgenden Links:

https://www.stmwi.bayern.de/ueberbrueckungshilfe-corona/

https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/%C3%9Cberbr%C3%BCckungshilfe/

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html


Eine FAQ-Liste der häufig gestellen Fragen finden Sie unter:

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Dokumente/FAQ/faqlist.html

Corona Überbrückungshilfe Bund

ACHTUNG: Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe für die Fördermonate Juni bis August 2020 ist am 9. Oktober abgelaufen. Neue Anträge zu stellen ist nicht mehr möglich. Änderungsanträge können dagegen noch bis zum 30. November 2020 gestellt werden.

Die Überbrückungshilfe geht in die Verlängerung. Die 2. Phase der Überbrückungshilfe umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für die 2. Phase können jetzt gestellt werden. 

Alles Wissenswerte finden Sie unter dem Infopunkt: Corona Überbrückungshilfe II 


Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat am 3. Juni 2020 beschlossen, dass ein Programm für Überbrückungs­hilfen zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen bei Corona bedingten Umsatzausfällen aufgelegt wird. Demnach soll die Über­brückungs­­hilfe branchenübergreifend für die Monate Juni bis August 2020 gewährt werden, wobei der Fokus auf besonders betroffenen Branchen gerichtet wird, wie

  • Hotel- und Gaststättengewerbe, Caterer, Kneipen, Clubs und Bars,
  • als Sozialunternehmen geführte Übernachtungsstätten wie Jugend­herbergen, Schullandheime, Träger von Jugendeinrichtungen des internationalen Jugendaustauschs, Einrichtungen der Behindertenhilfe,
  • Reisebüros,
  • Profisportvereinen der unteren Ligen,
  • Schaustellern,
  • Unternehmen der Veranstaltungslogistik
  • Unternehmen im Bereich um Messeveranstaltungen

Antragsberechtigt sollen Unternehmen sein, deren Umsätze Corona bedingt in April und Mai 2020 um mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 rückgängig gewesen sind und deren Umsatzrückgänge in den Monaten Juni bis August 2020 um mindestens 50 Prozent fortdauern. Bei Unternehmen, die nach April 2019 gegründet worden sind, sind die Monate November und Dezember 2019 heranzuziehen.

Höhe der Überbrückungshilfe

Erstattet werden

  • sollen bis zu 50 Prozent der fixen Betriebskosten bei einem Umsatzrückgang von mindestens 50 Prozent gegenüber Vorjahresmonat.
  • bis zu 80 Prozent der fixen Betriebskosten bei einem Umsatzrückgang von mehr als 70 Prozent gegenüber Vorjahresmonat.

Der maximale Erstattungsbetrag soll 150.000 Euro für drei Monate betragen. Bei Unternehmen bis zu 5 Beschäftigten soll der Erstattungsbetrag 9.000 Euro, bei Unternehmen bis 10 Beschäftigten 15.000 Euro nicht übersteigen.

Geltend gemachte Umsatzrückgänge und fixe Betriebskosten sind durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer in geeigneter Weise zu prüfen und zu bestätigen. Überzahlungen sind zu erstatten.

Weitere Informationen zum Programm und der Antragsstellung finden Sie hier https://www.stmwi.bayern.de/ueberbrueckungshilfe-corona/

Liquiditätshilfen

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus kann bei Liquiditätsproblemen auf Fördermöglichkeiten des Freistaates und des Bundes zurückgegriffen werden.

Am 13.3. hat die Bundesregierung informiert, dass die bestehenden Bundesprogramme für Liquiditätshilfen ausgeweitet werden, um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern und für mehr Unternehmen verfügbar zu machen.

Darlehensprogramm und Bürgschaften der LfA

Den betroffenen Unternehmen und Angehörigen Freier Berufe stehen für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus eine kostenlose Beratung, die bewährten Darlehens­programme sowie Risikoentlastungen durch Haftungsfreistellungen und Bürgschaften der LfA zur Verfügung.

Der Freistaat Bayern stellt mit einer weiteren Rückbürgschaft über 100 Millionen Euro sicher, dass die LfA Förderbank Bayern zusätzliche Risiken übernehmen kann. Die LfA kann Bürgschaften für Bankkredite an Firmen im Rahmen von zusätzlichen 500 Millionen Euro ausgeben. Die Ausfallbürgschaften werden auf bis zu 80% bis 90% erhöht.

In der aktuellen Situation dürfte für viele Unternehmen die Sicherung der Liquidität im Vordergrund stehen. Hierfür bieten sich insbesondere der Universalkredit und der Akutkredit der LfA an.

Unternehmen, die eine Finanzierung aus den nachfolgenden Programmen nutzen möchten, wenden sich bitte an ihre Hausbank, bei der die LfA-Kredite beantragt und ausbezahlt werden.

Hotline der LfA-Förderberatung
Telefon: 089 / 21 24 - 10 00

Für Unternehmen aus den Handel, Handwerk, Hotel und Gaststätten sowie Gartenbau ist die Bürgschaftsbank Bayern GmbH ein wichtiger Ansprechpartner.
Kontakt: 089 / 54 58 -5 70

Weitere Informationen der Lfa finden Sie hier

Kurzarbeit

Kurzarbeitergeld

Ab 15.3.20 gilt ein leichterer Zugang zum Kurzarbeitergeld: Die Neuregelungen für die Kurzarbeit sollen Beschäftigte und Unternehmen unterstützen, die von den Folgen des Coronavirus betroffen sind. Das Gesetz ist am Sonntag, den 15.3.2020 in Kraft getreten.

Erleichterungen im Kurzarbeitergeld im Überblick

  • Wenn auf Grund schwieriger wirtschaftlicher Entwicklungen Aufträge ausbleiben, kann ein Betrieb Kurzarbeit anmelden, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sein könnten. Diese Schwelle liegt bisher bei 30 Prozent der Belegschaft
  • Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden vor Zahlung des Kurzarbeitergeldes soll vollständig oder teilweise verzichtet werden können. Das geltende Recht verlangt, dass in Betrieben, in denen Vereinbarungen zu Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, diese auch zur Vermeidung von Kurzarbeit eingesetzt und ins Minus gefahren werden.
  • Auch Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können künftig Kurzarbeitergeld beziehen.
  • Die Sozialversicherungsbeiträge, die Arbeitgeber normalerweise für ihre Beschäftigten zahlen müssen, soll die Bundesagentur für Arbeit künftig vollständig erstatten. Damit soll ein Anreiz geschaffen werden, Zeiten der Kurzarbeit stärker für die Weiterbildung der Beschäftigten zu nutzen.

BMAS: Pressemitteilung vom 13.3.20 zu den Erleichterungen 

Informationen zum Gesetz 

Informationen zum Kurzarbeitergeld 

Häufig gestellte Fragen zum Kurzarbeitergeld

Wichtig ist, dass betroffene Unternehmen Kurzarbeit bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit anzeigen.

Steuerstundung

Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer können gestundet sowie Vorauszahlungen der Gewerbesteuer auf null gesetzt werden.

Bis zu einer etwaigen bundeseinheitlichen Regelung gilt Folgendes: Auf die üblichen Stundungszinsen in Höhe von 0,5 Prozent pro Monat können die Finanzämter im konkreten Einzelfall teilweise oder ganz verzichten, wenn glaubhaft gemacht wird, dass für die fehlende Liquidität die Corona-Epidemie ursächlich ist.

Den Antrag zur Steuerstundung finden Sie hier (Ansprechpartner ist ihr zuständiges Finanzamt)

Hotline des Bayerischen Wirtschaftsministerium

Telefon: 089 2162-2101
Per E-Mail: coronavirus-info@stmwi.bayern.de

Mo.–Do.: 07:30–17:00 Uhr, Fr.: 07:30–16:00 Uhr

Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums

Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:
Telefon: 030 18615-1515
Montag – Freitag
9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Hotline zu Fördermaßnahmen:
Förderhotline: 030 18615-8000
Montag - Donnerstag
9:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Hotline zu Fragestellungen - Überbrückungshilfen I + II
Förderhotline: 030 5268 5087
Montag - Freitag
8:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Coronavirus 

Förderdatenbank des Bundes

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Über die Datenbank des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erhalten Sie einen Überblick über Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Nutzen Sie die Suchfunktion und durchforsten Sie das aktuelle Förderangebot – passgenau für Ihr Vorhaben.

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