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Das Einmaleins der Anlagentechnik

Nach einem theoretischen Teil informierten sich die Hausmeister vor Ort in zwei Heizzentralen zur Bedienbarkeit, dem technischen Fortschritt und anderen Themen.

Sie kennen ihre Schulen, Rathäuser oder Turnhallen wie ihre Westentasche und  in der Regel hüten sie „ihre Gebäude“ wie ihren Augapfel. Die Rede ist von den Hausmeistern, die gerade in größeren Liegenschaften eine wichtige Rolle spielen.

Aus diesem Grund hatte Roswitha Peters vom Konversionsmanagement Kitzinger Land eine Weiterbildung für Hausmeister organisiert, unterstützt durch Lothar Riedel, der am landratsamt für das Energiemanagement zuständig ist. Mehr als 30 Hausmeister öffentlicher Gebäude aus dem gesamten Landkreis nahmen daran teil und informierten sich bei Referent Ingenieur und Architekt Karlheinz Paulus von der Energieagentur Unterfranken unter anderem über Grundsätzliches zur Anlagentechnik wie Heizungs- und Pumpeneinstellungen, maßgebliche Kennlinien, Infos zur kontrollierten Lüftung und hydraulischem Abgleich. Sehr interessiert waren die Teilnehmer auch an der Trinkwasserverordnung im Bezug auf die Legionellen-Problematik. Außerdem wurden noch zwei Heizzentralen besichtigt, am Landratsamt (Gasheizung, deren Sanierung ansteht) und am Kitzinger Schulzentrum, eine Hackschnitzelheizzentrale, zu deren Betrieb einiges Fachwissen und Wartungsaufwand gehört.

Die Resonanz der Teilnehmer war durchweg positiv, eine Fortsetzung der Veranstaltung ist für das kommende Jahr geplant. 

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