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Der Nikolaus war da und verteilte Fairtrade Lebkuchen und Nikoläuse

Fairtrade Nikoläuse und Lebkuchen sowie andere Leckereien und Überraschungen gab es zu Nikolaus vom Personalrat.

Foto: Corinna Petzold

Der Personalrat des Landratsamtes war in fairer Mission unterwegs und im Nu waren rund 400 Nikoläuse und Lebkuchen „fair-teilt“!

Die Mitarbeiter des Landratsamtes Kitzingen wurden am Nikolaustag vom Personalrat im großen Sitzungssaal des Landratsamts mit weihnachtlichen Leckereien überrascht. Neben Faitrade Nikoläusen und Lebkuchen, gab es Mandarinen, Äpfel und Nüsse sowie eine duftende Überraschung. 

Der Personalrat des Landratsamtes Kitzingen unterstützt mit der Nikolausaktion 2018 die Bewerbung des Landkreises und trägt dadurch auch zur Sensibilisierung der Mitarbeiterschaft für den Einsatz von Produkten aus fairem Handel bei.

Der Landkreis Kitzingen hat sich auf den Weg gemacht und strebt die Anerkennung als Fairtrade-Landkreis an. Die Kampagne „Fairtrade-Towns“ fördert den fairen Handel auf kommunaler Ebene. Sie ist das Ergebnis einer Vernetzung von Personen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich für den fairen Handel in ihrer Heimat stark machen. Fairtrade hat das Ziel, das Ungleichgewicht im weltweiten Handel abzubauen. Dazu gehören auch Verbote von Kinderarbeit und Diskriminierung.

Die Fünf Kriterien für die Voraussetzung der Anerkennung

  1. Die Kommune fasst einen Beschluss zur Unterstützung des fairen Handels. Bei öffentlichen  Sitzungen sowie im Büro der Landrätin werden zwei Produkte aus fairem Handel verwendet.
  2. Es bildet sich eine lokale Steuerungsgruppe. Diese soll die Aktivitäten vor Ort auf dem Weg zur Fairtrade Town koordinieren.
  3. In den lokalen Einzelhandelsgeschäften werden gesiegelte Produkte aus fairem Handel angeboten. In Cafés und Restaurants sind jeweils mindestens zwei Fairtrade-Produkte im Sortiment.
  4. Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Vereine und Kirchen verwenden Fairtrade-Produkte und führen Bildungsaktivitäten zum Thema „fairer Handel“ durch.
  5. Es wird eine aktive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Pro Jahr sollen mindestens vier Artikel erscheinen.

Wenn ein Landkreis oder eine Stadt alle diese Voraussetzungen erfüllen, wird der Titel Fairtrade-Town zunächst für zwei Jahre verliehen. Nach Ablauf dieser Zeitspanne werden die Kriterien erneut überprüft, um feststellen zu können, ob die Kommune den Titel behalten darf.

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